Bericht zum Thema "Kindersexpuppen"

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Mascha
Beiträge: 2228
Registriert: Sa 6. Mai 2017, 07:55

Re: Bericht zum Thema "Kindersexpuppen"

Beitrag von Mascha »

Caspar, ich finde das hat mit Hetze nichts zu tun.
Wenn in anderen Foren darüber geschrieben wird, die Vereinsstruktur von GSA nutzen zu wollen um geneinsam gegen die Gesetzesveränderungen wie z.B. Verbot von Sexpuppen die Kinder imitieren vorzugehen und in diesen Foren gleichzeitig solche Dinge wie von Querulant dankenswerter Weise verlinkt gepostet werden dann muss das thematisiert werden.

Die Öffentlichkeit ist sowieso schon schwer genug davon zu überzeugen dass nicht alle Pädophilen Missbrauchstäter sind... willst Du da den Eindruck erwecken, dass eh alle unter einer Decke stecken? Und ignorieren was z.B. im GLF alles zum Thema Missbrauch geschrieben wird?

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Max
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Beitrag von Max »

Ich denke, das kann ich auch kurz aufklären, da ich gerade hier bin: der Beitrag vom Querulanten war im Original so hasserfüllt und drastisch formuliert, dass wir ihn moderieren mussten. Das dürfte Caspar gemeint haben, nicht die Links an sich, die finde ich zB sehr aufschlussreich.
♦ Ich: mnl ≈35 ♦ Präferenz: wbl 6-12, 20+ ♦ keywords: ADHS, Zeichnen, Bibel, Naturwissenschaften ♦
♦ Mein Buch: „Für ein Kinderlachen“ (2015 veröffentlicht) ♦

»Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.« (Albert Einstein)

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Caspar Ibichei
SuH-Team
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Registriert: So 12. Feb 2017, 20:43
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Beitrag von Caspar Ibichei »

Mascha hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 16:35
... dann muss das thematisiert werden.
Thematisiert, ja.
Sorry, ich ging einen Schritt zu weit.

Ich möchte nicht so werden, wie die Menschen die ich "bessern", aufklären will.
Die Tedenz zu verallgemeinern findet sich leider sehr oft.
Georg, >60 ● Präferenz: wbl 8-12, mnl 6-10 caspar-ibichei@gmx.de
„Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.“ (Che Guevara)

Dune
Beiträge: 2127
Registriert: Mo 18. Dez 2017, 18:28

Beitrag von Dune »

Arrowhead [GLF] hat geschrieben:
Mi 24. Mär 2021, 15:54
Ich bin wieder weg. Peace!
Du scheinst ja ein lockerer Typ zu sein. Melde dich doch mal im GSA an, damit wir gemeinsam in einem sicheren Rahmen über deine Befürchtungen sprechen können, an einer Wahrnehmungsverzerrung zu leiden. Vielleicht finden wir zusammen ja Lösungen, auf die du im GLF gar nicht gekommen wärst.

@CoC: Diesen Beitrag von mir darfst du übrigens im GLF zitieren, da er sich im öffentlichen Bereich dieses Forums befindet. ;-)

Arrowhead [GLF]

Beitrag von Arrowhead [GLF] »

Querulant hat geschrieben:
Mi 24. Mär 2021, 23:30
Viel Spaß beim Melden, wenn doch das Problem im Team selbst sitzt.
Ich meinte mit "melden" nicht, dass man sich beim Team beschweren sollte, auf dass sie die schlimmen Worte doch bitte wegmachen mögen. Das halte ich für den falschen Ansatz. Was ich meinte, das habe ich eigentlich schon geschrieben.

Wenn jemand an einer Wahrnehmungsverzerrung leidet, dann ist das ja auch etwas anderes, als wenn dieser schlicht eine andere Meinung hat als man selbst.

Meinungsverschiedenheiten sind kompliziert.

Aber Wahrnehmungsverzerrungen, die diese Bezeichnung verdienen, das verstehe ich so, dass jemand die Realität nachweislich ganz anders wahrnimmt, als sie eigentlich ist.

Mit anderen Worten: Das müsste man doch prima demonstrieren können! Und dieser Mensch mit der Wahrnehmungsverzerrung, der würde dann entweder seine Fehler einsehen oder als Trottel dastehen.

In deinem Beitrag fehlt mir so ein bisschen der "Punch", Querulant. Vielleicht ist er bei der Moderation verloren gegangen, keine Ahnung, aber ich lese da halt nicht, wo in den verlinkten GLF-Beiträgen jetzt genau die Wahrnehmungsverzerrung stecken soll. Stoß uns doch richtig mit der Nase drauf! Dass es keiner übersehen kann!
Dune hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 18:51
Du scheinst ja ein lockerer Typ zu sein. Melde dich doch mal im GSA an, damit wir gemeinsam in einem sicheren Rahmen über deine Befürchtungen sprechen können, an einer Wahrnehmungsverzerrung zu leiden. Vielleicht finden wir zusammen ja Lösungen, auf die du im GLF gar nicht gekommen wärst.
"Befürchtungen" ist ein zu starkes Wort. Unabhängig davon muss ich die Einladung aber ablehnen. Ich glaube nämlich, das würde leider nicht lange dauern, bis ich mit den Regeln hier in Konflikt geraten würde. Und wie schade wäre es, wenn sowas dann unsere schönen Gespräche stören oder gar abrupt beenden würde? In dieser Hinsicht halte ich das GLF für die sicherere Plattform. ;)

Dune
Beiträge: 2127
Registriert: Mo 18. Dez 2017, 18:28

Beitrag von Dune »

Arrowhead [GLF] hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 20:58
Und wie schade wäre es, wenn sowas dann unsere schönen Gespräche stören oder gar abrupt beenden würde? In dieser Hinsicht halte ich das GLF für die sicherere Plattform. ;)
Es mag durchaus sein, dass wir privat schöne Gespräche miteinander führen könnten. Ich wiederum bin allerdings ein großer Freund der Trennung zwischen Fantasie und Realität und darauf wird mir im GLF zu wenig Rücksicht genommen.

So werden wir beiden Königskinder wohl leider nicht zueinander finden. :-(

Je nachdem, wo du wohnst, sieht man einander vielleicht mal unbekannterweise im Sommer an dem ein- oder anderen Strand. Ich vermute, dass wir uns dort an den gleichen Anblicken erfreuen. ;-)

Frank_Denker

Beitrag von Frank_Denker »

Man sollte immer dabei aufpassen, wenn man jemand anderem eine bestimmte Absicht oder Eigenschaft zuweist, auf welcher Grundlage man dieses tut. Allein auf einzelnen Statements beruhende Zuweisungen können z.B. aufgrund der eigenen Interpretation des Gelesenen völlig unzutreffend sein und sind dann schnell über die Grenze zur Unterstellung hinausgeschossen.

Das gilt m.M.n. grundsätzlich und für alle Diskussions-freudigen Beteiligten...


Thema Wahrnehmungsverzerrung:
Es ist ein riesengroßer Unterschied zwischen einer verzerrten Wahrnehmung einer Realität und einer Meinung zu einem Sachverhalt!

Wenn jemand bspw. Kontakt mit einem Kind hat, sie unterhalten sich, als sich das Kind plötzlich im eigenen Schritt kratzt, und dieser Jemand interpretiert dieses Kratzen als nonverbale Aufforderung des Kindes, dass es vom Jemand gern im Schritt "berührt" werden will, ...
... dann wird diese Interpretation höchstwahrscheinlich an einer verzerrten (durch eigene Wünsche überlagerten) Wahrnehmung der Realität liegen. Das Kratzen im eigenen Schritt hat für dieses Kind sicherlich überhaupt keinen Bezug zum Kontakt mit dem Jemand. Es hat einfach gejuckt... ;)
Der Jemand ist sich dieser verzerrten Wahrnehmung aber gar nicht bewusst und benötigt zur Veränderung einen "Blick von außen".
NEIN! Das heißt nicht, dass er dafür 'nen Therapeuten braucht, sondern es reicht u.U. ein Hinweis wie: "Dem Kind war gar nicht bewusst, dass Dich das Kratzen auf besondere Weise ansprechen könnte..."

Wenn aber ein Anderer bewusst Situationen mit Kindern organisiert, in welchen er aktiv sexuelle Handlungen anbietet und sich damit rechtfertigt, dass ja jeder seine Wünsche offen äußern dürfe, und das Kind könne ja jederzeit auch "keine Lust" haben (dürfen), ("...dann bietet man es eben einem anderen Kind an ..."), ... :roll:
... dann ist es eine Einstellung (Meinung) zum Leben und eine aktive Rechtfertigung von Taten. Die Realität ist dem Anderen dabei durchaus bewusst, sie wird nur einfach ignoriert.

Thema GLF:
Ja, leider ist es immer eine besondere Gratwanderung zwischen "Meinungsfreiheit" und "Proklamieren einer Lebensmaxime", wenn man die Texte ausschließlich danach beurteilt, ob in diesem konkreten Text etwas Illegales steht und dabei die Aussagen "zwischen den Zeilen" unberücksichtigt lässt. Diese Gratwanderung hilft dem einen, sich für den vernunftbetonten Weg zu entscheiden, während es andere so sehr triggert, dass sie sich nicht mehr auf eine rationale Art auf eine Diskussion einlassen können, und wieder andere wird es sogar davon überzeugen, dass ihre (verzerrte?) Wahrnehmung der Realität um sie herum ganz dem entspricht, was Unbeteiligte auch sehen würden. (Nur leider werden diese Unbeteiligten nicht gefragt...)

Die "Umstehenden", welche sich dann wirklich einmischen, fragen wiederum nicht die "Betroffenen" (mit pädophilen Empfindungen Lebenden), um sich ein realitätsnahes Bild zu machen, womit ich beim eigentlichen Thema dieses Threads bin. Es wird dann einfach entgegen aller Empfehlungen der Fachleute ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der schon den Besitz einer kindlich aussehenden Sexpuppe unter Strafe stellt und möglicherweise das Aufstellen dieser zum Verbrechen deklariert (Kinderpornographie, wirklichkeitsnahes Geschehen...), falls diese Puppe dabei posierend in ihrer Halterung steht...
Siehe Beitrag hier im Forum: Lesung im Bundestag

Gruß
Frank Denker

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