Caspar Ibichei hat geschrieben: Sa 22. Sep 2018, 23:46
Wir leben leider auch mit den Fällen, in denen eine Beziehung irrtümlich positiv eingeschätzt wurde.
Damit reduzierst du Beziehungen zu Kindern aber schon wieder auf die sexuelle Komponente oder bist du der Meinung das schon alleine das Zusammentreffen eines Pädos mit einem Kind negativ sein kann?ich hatte in meinen leben schon einige wirklich intensive Beziehungen zu Jungs und zu allen habe ich, wenn auch meist nur noch lockeren Kontakt. Ein Teil von denen hat mittlerweile selbst schon Kinder und die halten sie nicht von mir fern, obwohl sie wissen, wie ich "ticke".
Derzeit bin ich in einer wirklich schwierigen Beziehung zu einem Jungen und das schon mehr als anderthalb Jahre.
Schwierig deshalb, weil wir uns nicht so oft sehen können, wir wir gerne möchten, er aufgrund seiner schwierigen familären Situation massive Entwicklungsprobleme hat und seine Mutter und vor allem sein Stiefvater mir auch nicht so wohlwollend gegenüberstehen.
Das Jugendamt ist aber der Meinung, das die Beziehung zu mir, eine positiven Einfluss auf seine Entwicklung hat, also scheints so verkehrt nicht zu sein.
Es ist übrigens immer noch derselbe, von dem ich hier
https://forum.schicksal-und-herausforde ... f=13&t=507
geschrieben habe.
Um ganz ehrlich zu sein, das Einzige, was mich damals davon abgehalten hat und auch noch immer tut auf sein Drängen einzugehen, ist die Tatsache, das ich verhindern will, das irgendwann einmal behauptet wird, das seine sozialen Probleme darauf beruhen, weil ich ihn "missbraucht" hätte.
Ansonsten ist unsere Beziehung schon so eng, das er mich auf Dinge anspricht, die sonst eher kein Junge in seinem Alter mit Erwachsenen bespricht. Und so etwas läuft über Vertrauen und auch das man seinem Gegenüber ehrlich ist und ich kann mir nicht vorstellen, das so etwas negativ sein kann.