
Das trifft genau so oder sogar noch schlimmer auf Heteropädophile zu, denn während sich Homopädophile ihren "Spaß" noch im Gefängniss gönnen können auch wenn es nur auf kompromissebene stattfindet, so können es Heteropädophile nicht
Achtung Denkfehler!Mascha hat geschrieben: Mi 11. Apr 2018, 19:06 diese Zahlen sind belastbar, weil im Hellfeld erhoben.
Naja, das liegt weniger daran, das homopedophile mehr sexuellen Kontakt suchen, sondern, daran, das sexuelle Kontakte mit Jungen "unproblematischer" ablaufen.Mascha hat geschrieben: Mi 11. Apr 2018, 19:06 ....ich hatte hier mal in einem Thread die Frage gestellt zu Unterschieden zwischen homophilen und heterophilen Pädos und da hat unter anderem Magie einiges dazu geschrieben, was ich gut nachvollziehen konnte und was auch in die Richtung ging, dass Homopädophile häufiger sexuellen Kontakt mit Kindern bzw Jungen suchen.
Worin besteht der deiner Meinung nach?
https://de.wikipedia.org/wiki/Kindersch%C3%A4nderDas Wort „Kinderschändung“ nimmt Bezug auf das Konzept der Schande, als Gegenkonzept zur Ehre. Das kindliche Opfer sexueller Gewalt wird somit im Wortsinne mit Schande überzogen, mit der es fortan leben muss, verliert seine Ehre.[10] Die Verwendung des Wortes kann somit, auch durch das Opfer, als Schuldzuweisung verstanden werden.[9][11]
Ursula Enders, Leiterin des Vereins Zartbitter Köln, und der Verein Regenbogenwald lehnen diese Form der Bezeichnung aufgrund dieser Zuweisung von Schande an das Opfer ab.[10][12] Laut Enders disqualifizieren sich Neonazis durch die Verwendung des Wortes „Kinderschänder“ fachlich selbst.[10]
Maria Pober, Vertreterin der feministischen Linguistik, schlägt als Alternative die – zudem gegenderten – Wörter „mädchen-, frauen-, buben-/jungen- bzw. männervergewaltigerIn“ vor, welche den Täter explizit werden ließen.[13]
Die Bezeichnung wird auch als Versuch gesehen, der Schwere des sexuellen Missbrauchs für die Opfer gerecht zu werden,[9] Dorothea Dieckmann schrieb 1996 zum Wort „Kinderschänder“:[14] „‚Schänden‘ entspricht – als Ableitung von ‚Schande‘ – dem überkommenen Moralbegriff der Ehre; konnotiert wird (wie zum Beispiel bei Grabschändungen) etwas Heiliges, naturhaft Unantastbares. Selbst der Klang hat noch etwas Archaisch-Konkretes, das den Begriff ‚griffig‘ macht: geeignet, dem wahrhaft archaischen Schrecken solcher Taten Ausdruck zu geben. Seine wüste, unzivilisierte Simplizität prädestiniert das Wort Kinderschänder zum Transportriemen für Volkshatz, Vorverurteilung und Verdrängung der jeweils eigenen Schuldanteile. Eine Art Nazi-Kampfbegriff ist es dennoch nicht; man muß sogar zugeben, daß es der Tat semantisch angemessen ist.“