Pädophilie und Geschlecht: Männer vs. Frauen

Hier können auch nicht registrierte Gäste schreiben
Forumsregeln
  1. Grundlage: sexuelle Handlungen mit Kindern sind grundsätzlich zu unterlassen.
  2. Neu registrierte Nutzer sowie sämtliche Beiträge in diesem öffentlichen Subforum(!) werden moderiert.
  3. Nutzernamen müssen aussprechbar und lesbar sein und sie dürfen der Regel 6 nicht entgegenstehen.
  4. Profilbilder dürfen keine Fotos von Kindern sein.
  5. Im Forum wird ein respektvoller Umgangston erwartet.
  6. Beiträge mit sexistischen, rassistischen oder sonstigen diskriminierenden oder anzüglichen Äußerungen sind verboten.
  7. Keine unnötigen doppelten Themen.
  8. Keine persönlichen Daten im Forum. Passt auf eure Anonymität auf!
  9. Für in Posts eingefügte Links übernehmen die Betreiber des Forums keine Haftung.
  10. Das Posten von Bildern und Videos von Kindern ist nicht erwünscht.
  11. Beiträge, die den Verdacht illegaler Handlungen des Autors nahe legen, andere Nutzer zu illegalen Handlungen verleiten können oder diese illegaler Handlungen bezichtigen, sind nicht zulässig und werden gelöscht.
  12. Eingriffe durch Moderatoren werden durch klar ersichtliche Hinweise innerhalb der Diskussion dokumentiert.

Die vollen Regeln gibt es hier: viewtopic.php?f=2&t=22
Die Startseite des Forums sowie weitere Hinweise auch zur Sicherheit im Forum findest du hier: index.html
Benutzeravatar
Mascha
Beiträge: 1958
Registriert: Sa 6. Mai 2017, 07:55

Re: Pädophilie und Geschlecht: Männer vs. Frauen

Beitrag von Mascha » Do 5. Okt 2017, 10:21

Ich kenne das was Frank schreibt aus der Erzählung von einem Freund der es als Kind erlebt hat.
Es war für ihn sehr unangenehm und hatte auch psychische Folgen. Auch da war es die Mutter, die den sicher nicht angenehmen Job übernommen hat. Meinen Partner kriege ich ja nicht mal dazu den Kids die Fingernägel zu schneiden ("Ich kann das nicht... ich tue ihnen weh... mach Du das lieber"). Also diese pauschale Unterstellung an Mütter trifft sicher so nicht zu. In Einzelfällen aber bestimmt schon.

Für mich steckt darin u.a. auch das Thema dass mit Jungen oft sehr roh und gedankenlos umgegangen wird in Bezug auf ihre Sexualität, ihre Grenzen und Gefühle.
Auch beim Thema Missbrauch ist das so, dass Jungs weniger gut geschützt werden und oft weniger Hilfen bekommen als Mädchen... erst langsam ändert sich das durch einige spezialisierte Projekte in einigen Städten... aber noch lange nicht überall.

Benutzeravatar
Max
Beiträge: 4236
Registriert: Mo 28. Nov 2016, 19:53
Wohnort: Deutschland
Kontaktdaten:

Beitrag von Max » Do 5. Okt 2017, 11:21

Also das mit der verengten Vorhaut: ich bin sehr froh, dass ich das nicht habe, denn mit meiner Mutter wäre dieses Prozedere zu einem ausgewachsenen Trauma geworden. Ich hab schon anhaltende Probleme wegen mancher übergriffiger Verhaltensweisen und wenn ich diese auf jenes Problem übertrage... nein, das wäre nicht gut ausgegangen.

Okay, off-topic zuende.
♦ Ich: mnl ≈30 ♦ Präferenz: wbl 6-12, 20+ ♦ keywords: ADHS, Zeichnen, Bibel, Naturwissenschaften ♦
♦ Mein Buch: „Für ein Kinderlachen“ (2015 veröffentlicht) ♦

»Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien.« (Albert Einstein)

Fetzer
Beiträge: 589
Registriert: Sa 22. Apr 2017, 11:49

Beitrag von Fetzer » Do 5. Okt 2017, 20:31

Gewiss gibt es genauso viele Wesen vom gegenläufigen Geschlecht. So kann ich dies von meinen Selbsterfahrungen aus jüngeren Jahren jedenfalls konkret Auffassen.

Wie sonst auch manchmal, hab ich jetzt nur den Titel u. Erstbeitrag kurz gelesen. Daraufhin haben sich meine Synapsen direkt auf Erinnerungen umgeschaltet.

Benutzeravatar
Mano
Beiträge: 2575
Registriert: Sa 8. Apr 2017, 17:35

Beitrag von Mano » Fr 6. Okt 2017, 03:53

Mascha hat geschrieben:
Do 5. Okt 2017, 10:21
Also diese pauschale Unterstellung an Mütter trifft sicher so nicht zu. In Einzelfällen aber bestimmt schon.
Da hat man mich wohl etwas falsch verstanden und ich wollte auch nicht auf die in anderen Foren sehr berühmten Themen über die Vorhaut ansprechen, sondern ich bezog meinen Text auf die Einzelfälle die hier Mascha anspricht. Auf die Motivation der Frauen welche es machen oder eben ob sie zwingend pädophil sein müssen um ihren Sohn anzufassen.
Mano@topmail-files.de
Threema: VKRWNUJA

Benutzeravatar
Caspar Ibichei
Beiträge: 4411
Registriert: So 12. Feb 2017, 20:43
Wohnort: Deutschland

Beitrag von Caspar Ibichei » Fr 6. Okt 2017, 07:44

Mit Gesundheitsvorsorge und Hygiene können sicherlich einzelne Handlungen "getarnt" werden.
Auch wenn diese Handlungen aus einer sexuellen Motivation heraus geschehen, möchte ich in den meisten Fällen lieber von "Ersatztäterinnen" sprechen. Zur Pädophilie gehört eben viel mehr als ein Anfassen der Genitalien. Ich dachte, darüber bestände auch schon Einigkeit. :shock:
Georg, >60 ● Präferenz: wbl 8-12, mnl 6-10 caspar-ibichei@gmx.de
„Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.“ (Che Guevara)

Benutzeravatar
Mano
Beiträge: 2575
Registriert: Sa 8. Apr 2017, 17:35

Beitrag von Mano » Fr 6. Okt 2017, 21:27

Caspar Ibichei hat geschrieben:
Fr 6. Okt 2017, 07:44
Zur Pädophilie gehört eben viel mehr als ein Anfassen der Genitalien.
Über diesen Satz könnte man sich streiten, weil die Pädophilie mehr als nur ein Gesicht hat.
Pädophil ist nur ein Wort aus 8 Buchstaben, was sich aber dahinter verbirgt, ist ein Weg mit unzähligen Abzweigungen. ;)
Mano@topmail-files.de
Threema: VKRWNUJA

Fetzer
Beiträge: 589
Registriert: Sa 22. Apr 2017, 11:49

Beitrag von Fetzer » Fr 6. Okt 2017, 21:32

"Pädophilie und Geschlecht: Männer vs. Frauen"
Erst mal geht es doch um diese Neigung ausschließlich und hinsichtlich beider Geschlechter. So sagt das ja der Titel dieses Themas explizit aus.
Die Kernidee zu Pädophilie von Krafft-Ebing (Paedophilia erotica), bezog sich meinem Wissen nach doch nur auf die außerfamiliären Zustände damals.

Sexualität > Frau, Kind und Mann

Benutzeravatar
Hermann-AGPD
Beiträge: 150
Registriert: Mi 3. Mai 2017, 16:04
Wohnort: Düsseldorf
Kontaktdaten:

Beitrag von Hermann-AGPD » Fr 6. Okt 2017, 21:46

Frank Denker hat geschrieben:
Do 5. Okt 2017, 08:04
Ein Leben ohne Vorhaut ist zwar möglich, aber es "stumpft" ab. :|
Fast hätte ich jetzt Loriot zitiert, aber habe es mir verkniffen.

Wann bist Du denn beschnitten worden? Vermutlich als Erwachsener, wenn Du den Vergleich vorher-nachher machen kannst.
Worin besteht der Unterschied?

Hermann (AGPD)
Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung.
Friedrich der Große

Fetzer
Beiträge: 589
Registriert: Sa 22. Apr 2017, 11:49

Beitrag von Fetzer » Fr 6. Okt 2017, 21:58

;) Vielleicht, das sich Elternteile einem Selbstschutzmechanismus unterstellen :cry:

killua
Beiträge: 327
Registriert: Mo 19. Jun 2017, 10:54

Beitrag von killua » Mo 13. Nov 2017, 23:06

Was Eltern, vor allem Mütter, teils mit ihren Kindern machen, geht schon an die Grenzen von sexuellem Missbrauch. Also wenn man sich vorstellt, dass ein nicht allzu eng vertrauter Mann genauso mit den Kindern umgeht...

Was mir vor kurzem wer erzählt hat, dass ihn seine Mutter als Kind beim Porno schaun erwischt hat, und dann einen geblasen, und hatten dann öfter Sex oder so.
Ich weiß aber echt nicht mehr, wer das war.
Tox:
94006767FAD643D52F72CC96F0444FD5D8EBBDB11BEE462DF76C329F74FB055BFDE5039D64A3

Antworten