Pädophilie und Geschlecht: Männer vs. Frauen

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Hermann-AGPD
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Re: Pädophilie und Geschlecht: Männer vs. Frauen

Beitrag von Hermann-AGPD » Fr 8. Sep 2017, 18:22

AmbiValenta hat geschrieben:
Do 7. Sep 2017, 18:00
auch ich glaube, dass frauen, die auf kinder stehen bzw. durch sie sexuell erregt werden [...] sich nicht so leicht in entsprechende selbsthilfegruppen oder zu anderen unterstützungsangeboten trauen, zumal sie sich ebendort ein weiteres mal alleine und diskriminiert bzw. "als monster" fühlen.
Willkommen im Club!

So geht es den Männern, und Du hast exakt dies nun auch für Frauen vermutet. Leicht trauen sich auch Männer jeden Alters nicht dahin. Die Beratung in der AGPD hat sich langsam in Richtung online verschoben, weil der reale Kontakt als zu riskant angesehen wird.

Die weiblichen Pädos, die mal organisiert waren (Kanalratten in Berlin), sind weiter oben schon erwähnt. Zu ergänzen ist noch "Butterfly Kisses", ein Forum in englischer Sprache, das Jahre lang offen im Netz zu finden war. Dort wurde besonders heftig gegen männliche Pädos gehetzt, die man als das Schlimmste ansah, was die Schöpfung hervorgebracht hat.

Das ist ein Beleg für einen weiteren Aspekt: Der männliche Pädo ist in den Medien das Schreckgespenst, unersättlich in seinem Sexhunger und Opfer säumen seinen Weg. Auf der anderen Seite die Frau, die pädophile Empfindungen hat, die aber dieses Angebot zur Identifikation mit einer Minderheit dankend ablehnen wird und im Gegenteil sich davon bewusst abgrenzt.

Außerdem sind Beratungsangebote meistens auf Vermeidung ("Prävention") von Taten zugeschnitten, mit denen die Medien nur Männer in Verbindung bringen. Welche Frau würde sich mit einem so sensiblen Anliegen ausgerechnet an eine Gruppe/Einrichtung wenden, die auf Männer als Klienten zugeschnitten sind? Kaum jemand. Damit es also zu einer solchen Kontaktaufnahme kommt, müssen weitere Gründe hinzukommen, also Empfindungen im Sado/Maso-Bereich, weil Pädo immer mit Gewalt assoziiert ist. Normale pädophile Empfindungen führen bei Frauen nicht zu Depressionen, Einsamkeit, Verlust des Selbstwertgefühls u.v.a..
Möglicherweise ist also deshalb der (mein) Eindruck, dass Pädo-Frauen doch ganz anders ticken als Pädo-Männer, diesem Auswahleffekt geschuldet und bildet nicht die ganze Wirklichkeit ab.

Es ist also sehr leicht zu realisieren und ein selbstverstärkender Effekt, wenn Beratungsangebote für Pädos Männer ansprechen sollen, denn bei der (Selbst)Wahrnehmung von Pervs steht immer das Bild vom gewalttätigen Mann im Vordergrund, so dass es keine individuelle Entscheidung von Betroffenen ist, sich so zu sehen, sondern die Übernahme eines durch Medien und Kommunikation konstruierten Bildes vom Perversen, zu dem es keine alternativen Sichtweisen gibt, weder in den Medien noch in der alltäglichen Kommunikation, auf deren Mechanismen KTW in besonderem Maße angewiesen ist, weil diese Einrichtung sich entschieden hat, einseitig eben diesen Weg über die MAssenmedien zu nutzen und damit auch ungewollt und unbewusst das allgegenwärtige Narrativ der öffentlichen Wahrnehmung von Handlungsmustern und Rollenzuschreibungen bestätigt, verstärkt und selbst nutzt. Ha, meiner ist länger!
Deshalb ist es kein Wunder, dass mit dieser Art der Ansprache durch KTW Frauen komplett durchs Raster fallen. KTW hat sich früh entschieden, oder nicht mal als entscheidungswürdig gesehen, wie man Pädos öffentlich anspricht. Der Bezug zum Täter, zum bösen Mann, ist immer gegeben. Nur solche, die fürchten in diese Schublade zu passen, melden sich. Diese Verzerrung der Tatsachen hat noch eine wesentlich schlimmere Folge, nämlich dass Männern, die pädophil empfinden, suggeriert wird, sie wären Monster und Täter, wenn sie KTW nicht besuchen. Die Freiwilligkeit ist nicht ganz echt - es wird ein großer Druck aufgebaut, der explizit und unverhohlen das Monster aus den Medien zitiert.

Das muss keine Bosheit sein. Wahrscheinlich ist es nur ein folgenschwerer Irrtum. Er macht das ganze Konzept fragwürdig. Die staatliche Förderung tut ein Übriges: Was das populistische Menschenbild in Frage stellen könnte, kann nicht mehr gedacht werden.

Hermann (AGPD)
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Tom [gesperrt]
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Beitrag von Tom [gesperrt] » Fr 8. Sep 2017, 19:49

Hallo Hermann,

ich gebe dir was deine Definition von KTW angeht zum Teil recht, als Außenstehender (der nicht die Therapie kennen gelernt hat) bekommt man wirklich nur dieses eine Bild suggeriert..."Pädophile laufen Gefahr irgendwann zum Täter zu werden"....was KTW aber wirklich Aussagen wollte ist das es um die Belastung einer Person durch die Pädophile Neigung geht, eine Belastung die eventuell irgendwann dazu führen kann das man Übergriffig wird, um dieses Vorurteil auszuräumen muss man aber leider auch die Therapie kennen lernen denn dort wird ein anderes Bild gezeigt.

Klar ist das Bild zum Teil, und ich betone das zum Teil auch das was nach außen hin präsentiert wird, aber es spiegeln sich in der Therapie noch viele andere Bereiche der Pädophilie wieder, zumindest im Standort Hannover wird oftmals die Therapie nicht nur durch die Therapeuten gesteuert, sondern Themen angesprochen welche die Patienten selbst mit in die Gruppe hinein bringen.

Was KTW zum Thema Pädophile Frauen sagt...ja, es hat lange geleugnet das es diese Frauen gibt, nach meinen Informationen aber hat sich diese Haltung geändert, es wird sogar überlegt eine extra Gruppe nur für betroffene Frauen zu eröffnen da es doch mehr Frauen sind als KTW selbst gedacht hat. Leider gibt es hierfür keine Beweise da mir meine Therapeutin das in einem 4-Augen Gespräch mitgeteilt hat.

Des weiteren ist KTW gerade dabei die Kritik-Punkte die durch die Mitglieder von GSA zusammengetragen wurde zu erörtern und das soll wohl an jedem Standort passieren und wenn ich meine Therapeutin richtig verstanden habe werden auch die jeweiligen Therapiegruppen mit involviert,

KTW ist ein noch recht Junges Projekt was dennoch jetzt schon einen sehr hohen Stellenwert in der deutschen Gesellschaft eingenommen hat.

Was dieses klischee "der Pädophile männliche Kinderschänder" angeht, wenn man die Medien verfolgt werden immer wieder auch Frauen verurteilt welche sich an Schülern usw. vergehen, daher es gibt im sexuellem Aspekt auch böse Frauen nur das diese nicht als Pädophil benannt werden.
(Zu dieser Thematik beschränke ich die Pädophilie natürlich auf ihre Sexualität da diese zur Strafverfolgung führt, mir ist bewusst das Pädophilie viel mehr ist als nur der wunsch nach sexuellem Kontakt zu kindern)

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Max
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Beitrag von Max » Fr 8. Sep 2017, 20:30

Tom hat geschrieben:
Do 7. Sep 2017, 11:18
… Material gestoßen in denen Frauen die aktiven Parts waren, aber auch wie du würde ich hier die intention hinterfragen.
Haben es die Frauen gemacht weil sie es wollten oder weil sie vermutlich genauso wie das Kind dazu gezwungen wurden?
… oder Geldgeil waren?
… oder ein anderes sexuelles Begehren dadurch ausgelebt haben?

Boah, wer hat denn den Kanalrattenartikel geschrieben! Da braucht man ja erstmal ein Wörterbuch um den zu verstehen. :D
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Tom [gesperrt]
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Beitrag von Tom [gesperrt] » Fr 8. Sep 2017, 20:46

@ Max

Geldgeil sein ist für mich das selbe wie "machen wollten" und sexuelles Begehren ist das selbe wie selbst die Neigung haben.

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Max
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Beitrag von Max » Fr 8. Sep 2017, 20:48

Siehe den ersten Beitrag im Thema, dort habe ich jetzt meine Gedanken dazu ergänzt.
viewtopic.php?p=13165#p13165
Tom hat geschrieben:
Fr 8. Sep 2017, 20:46
@ Max

Geldgeil sein ist für mich das selbe wie "machen wollten" und sexuelles Begehren ist das selbe wie selbst die Neigung haben.
Mit dem Begehren meine ich etwas völlig anderes: und zwar gibt es entsprechende Störungen oder sagen wir Situationen in denen Frauen sich zum Beispiel durch das eigene Kind begehrt fühlen. Sagen wir der Mann hat das Interesse an ihr verloren aber wenn sie ihm ihr Kind zu Verfügung stellt für sexuelle Übergriffe sieht sie das wie einen Teil von sich. Du verstehst? Das ist eine völlig andere Neigung.
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Tom [gesperrt]
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Beitrag von Tom [gesperrt] » Fr 8. Sep 2017, 20:55

Ok, ja unter diesem Aspekt gebe ich dir recht, Frauen also in der Rolle eines Ersatztäters, guter Gedanke und gar nicht so abwägig

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Caspar Ibichei
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Beitrag von Caspar Ibichei » Sa 9. Sep 2017, 13:44

Hallo Herrmann,
Hermann-AGPD hat geschrieben:
Fr 8. Sep 2017, 18:22
...nämlich dass Männern, die pädophil empfinden, suggeriert wird, sie wären Monster und Täter, wenn sie KTW nicht besuchen. Die Freiwilligkeit ist nicht ganz echt - es wird ein großer Druck aufgebaut, der explizit und unverhohlen das Monster aus den Medien zitiert.
Bei aller berechtigter Kritik an KTW,
dieses gesellschaftliche "Monster" existierte schon lange vorher. KTW hat es nur aufgegriffen.
(Und, blöderweise, im medialen Vordergrund behalten.)
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Hermann-AGPD
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Beitrag von Hermann-AGPD » Sa 9. Sep 2017, 20:25

Hallo Caspar,

genau das meinte ich ja.
Man knüpfte daran an, weiß es zwar besser, aber steht nun, wie ich vermute, etwas ratlos vor der ungeheuren Massenträgheit dieses Klischees.

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Mano
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Beitrag von Mano » Do 5. Okt 2017, 03:58

Tom hat geschrieben:
Mo 4. Sep 2017, 09:32
...Pädophile Frauen einen Vorteil haben... ...sie können alles mit Ihnen machen ohne das dabei gleich der Stempel "Pädophil" auf sie fällt...
Dass es Pädophile Frauen gibt, da besteht kein Zweifel und auch bei der Aussage von Tom muss ich voll zustimmen, sie können alles mit den Kindern machen ohne das es auffällt.
Aber was ist mit den Müttern, die bei ihren Söhnen wöchentlich oder dauernd die Vorhaut kontrollieren? Und von diesen Müttern soll es ja sehr, sehr viele geben und dies geschieht unter dem "Deckmantel" der mütterlichen Vorsorge. Für mich ist diese Handlung ganz klar ein sexueller Übergriff, aber nicht zwingend ein sexueller Missbrauch so wie man sie kennt, weil es meistens nur von ganz kurzer Dauer ist.
Sind diese Frauen alle pädophil?
Muss man diese Mütter anders wo einordnen?
Gehen wir mal davon aus, dass dies keine pädophile Frau macht, so wissen wir alle, dass eine solche Kontrolle nicht die Aufgabe der Mutter ist, aber mit welchem Hintergrund macht sie das oder welche Motivation steckt dahinter?
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Frank Denker
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Beitrag von Frank Denker » Do 5. Okt 2017, 08:04

Mano hat geschrieben:
Do 5. Okt 2017, 03:58
Aber was ist mit den Müttern, die bei ihren Söhnen wöchentlich oder dauernd die Vorhaut kontrollieren?
...
... so wissen wir alle, dass eine solche Kontrolle nicht die Aufgabe der Mutter ist, aber mit welchem Hintergrund macht sie das oder welche Motivation steckt dahinter?
Die Gründe dafür können(!) viele sein! :oops:

Aber:

Es ist ein Fakt, dass bei vielen Jungen die Vorhaut zu eng ist und sich nicht ohne weiteres über die Eichel zurückziehen lässt. Das Problem dabei ist noch nicht einmal die spätere sexuelle Funktion sondern ganz profan die Hygiene. Das Risiko einer Entzündung kann man vermeiden.
Ebenfalls ist durch ein "Training" dieser Vorhaut (regelmäßige und allmähliche(!) Dehnung) vermeidbar, dass die Jungen beschnitten werden müssen. Ein Leben ohne Vorhaut ist zwar möglich, aber es "stumpft" ab. :|
Ab einem gewissen Alter können es die Kinder selbst tun, aber wer macht schon gern etwas, was anfangs unangenehm bis schmerzhaft sein kann? Also müssen die Eltern bis zu diesem Alter selbst Hand anlegen oder zumindest ein Auge drauf haben. Die Kinderärzte empfehlen oft, dieses nach dem Baden zu tun, weil dann die Haut schon "vorgeweicht" ist. Oft lässt sich die Vorhaut am Anfang gar nicht komplett zurückziehen.

Es ist ebenfalls ein Fakt, dass in vielen Familien die Frauen die Erziehung und vor allem die unangenehmen Dinge übernehmen "dürfen". (ständig diese Diskussionen mit dem Sohn, weil dieser sich nicht weh tun (lassen) will...)

Es ist also keinesfalls (immer) ein
Mano hat geschrieben:
Do 5. Okt 2017, 03:58
..."Deckmantel" der mütterlichen Vorsorge...
:roll:

Gruß
Frank Denker
Disclaimer:
Was ich hier im Forum schreibe, verstehe ich maximal als Denkanstoß und Angebot zur Selbsthilfe! Vielleicht passt es für Dich und hilft Dir? Vielleicht aber auch nicht?
Ich möchte Dir jedoch keinesfalls "zu nahe" treten. Falls Du es aber so empfindest, dann schreibe es mir! Vielleicht habe ich nicht alle Informationen, um Deine Situation zu verstehen?

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