Der Psychiater im Video spricht über die Entwicklung eines Sucht
verhaltens und macht dieses recht plakativ-einprägsam mit seinen Kopf-Herz-Bauch-Grafiken deutlich. Er spricht auch über die Möglichkeit des Durchbrechens eines Sucht
verhaltens.
Er macht deutlich, dass jemand mit einer pädophilen Neigung schneller Gefahr läuft, in ein Sucht
verhalten im Zusammenhang mit Kinderpornographie abzurutschen, als jemand, der keine sexuellen Wünsche gegenüber Kindern hat.
Doch dann verstolpert(?) er sich mit den Begrifflichkeiten.
Er spricht davon, dass sich eine
pädophile Neigung durch den Konsum von Kinderpornographie
entwickeln kann, selbst wenn der "Nutzer" zuvor keine solche Neigung hat.
Er spricht auch davon, dass man durch regelmäßigen Konsum von Kinderpornographie seinen "Bauch" darauf trainieren würde, pädophile
Gefühle zu
haben.
Ich denke und hoffe, dass er im Zuge der Aufnahme des Videos ohne einen vorgefassten Text sich einfach unglücklich ausgedrückt hat und bei allem immer das
Verhalten meinte.
Denn anfangs sprach er nämlich auch davon. dass sich Gefühle nicht steuern, an- oder abschalten und auch nicht "entwickeln" lassen.
Gefühle sind einfach da - oder eben nicht. Genauso auch die pädophilen Gefühle.
Das einzige, was man beeinflussen kann, ist der
Umgang mit diesen Gefühlen (und den daraus entstehenden Wünschen) - sprich: das eigene
Verhalten.
Gruß
Frank Denker
Der Psychiater im Video spricht über die Entwicklung eines Sucht[u]verhaltens[/u] und macht dieses recht plakativ-einprägsam mit seinen Kopf-Herz-Bauch-Grafiken deutlich. Er spricht auch über die Möglichkeit des Durchbrechens eines Sucht[u]verhaltens[/u].
Er macht deutlich, dass jemand mit einer pädophilen Neigung schneller Gefahr läuft, in ein Sucht[u]verhalten[/u] im Zusammenhang mit Kinderpornographie abzurutschen, als jemand, der keine sexuellen Wünsche gegenüber Kindern hat.
Doch dann verstolpert(?) er sich mit den Begrifflichkeiten.
Er spricht davon, dass sich eine [u]pädophile Neigung[/u] durch den Konsum von Kinderpornographie [u]entwickeln[/u] kann, selbst wenn der "Nutzer" zuvor keine solche Neigung hat.
Er spricht auch davon, dass man durch regelmäßigen Konsum von Kinderpornographie seinen "Bauch" darauf trainieren würde, pädophile [u]Gefühle[/u] zu [u]haben[/u].
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Ich denke und hoffe, dass er im Zuge der Aufnahme des Videos ohne einen vorgefassten Text sich einfach unglücklich ausgedrückt hat und bei allem immer das [u]Verhalten[/u] meinte.
Denn anfangs sprach er nämlich auch davon. dass sich Gefühle nicht steuern, an- oder abschalten und auch nicht "entwickeln" lassen.
[u]Gefühle[/u] sind einfach da - oder eben nicht. Genauso auch die pädophilen Gefühle.
Das einzige, was man beeinflussen kann, ist der [u]Umgang[/u] mit diesen Gefühlen (und den daraus entstehenden Wünschen) - sprich: das eigene [u]Verhalten[/u].
Gruß
Frank Denker