Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

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Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von LuckyGuy24 » Mo 3. Feb 2025, 12:07

Mascha aus dem Urlaub hat geschrieben: Mo 27. Jan 2025, 11:30 Hallo...
Mascha! :D

Gute Antwort, wollte noch auf die Zielsetzung verweisen, dass rs eben nicht um dauerhagtes Wehsperren und Kontaktverbot mit Kindern grht, sondern exakt das Gegenteil, nur dass sichergestellt werden soll, dass zuvor ein entsprechendes Verhalten gelernt wird, deswehen der zeitliche Aufschub der Freiheit und Selbstbestimmtheit.
Consuela hat geschrieben: Fr 24. Jan 2025, 19:14 https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... ojekt.html

...
"Das Ziel dieses Wohnprojektes ist es, die Jugendlichen vorzubereiten für ein Leben in Selbstständigkeit, für die Teilhabe an der Gemeinschaft und gleichzeitig eine Verhaltensabstinenz zu bewirken“,
Consuela hat geschrieben: So 26. Jan 2025, 22:13 dann würd es in Behinderteneinrichtungen vor Missbrauch wimmeln.
Liebe Consuela,

fehlt dir da wirklich die Evidenz, an der mir als Soziologe genauso liegt?
Internetsuche mit zwei Stichworten: https://duckduckgo.com/?q=missbrauch+be ... richtungen

Findest du da genügend Anhaltspunkte? Du wirst Schutz nicht davon abhängig machen, dass erstmal der Missbrauch zweifelsfrei nachgewiesen sein muss, oder?

Es gibt für niemanden ein Recht auf Umgang mit Kindern im speziellen, allgemein mit niemand bestimmtem auf freie unkontrollierte Weise! Es gibt da also kein Recht für die Jugendlichen, die in der Einrichtung leben dürfen können sollten, das du verteidigen kannst.

Was zu kritisieren wäre, ist, dass das Geld für alle Jugendlichen da wäre, aber nicht dafür ausgegeben wird. Jeder Fall von Delinquenz ist doch unendlich teurer, nur eben nicht im Haushalt.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Mascha aus dem Urlaub » Mo 27. Jan 2025, 11:30

Hallo in die Runde! Nach langer Zeit habe ich hier mal wieder reingeschaut und bin auch überrascht über diesen Vorstoß von KTW - und zwar vor allem darüber, dass die Zielgruppe der geplanten Einrichtung so offen beschrieben und auch das Wort pädophil benannt wird.

Sexuelle Übergriffe sind innerhalb von Einrichtungen der Behindertenhilfe häufig - und zwar sowohl unter den Menschen (auch Kindern und Jugendlichen) mit Behinderung als auch durch Personal an ihnen.

Sexuelle Übergriffe von Menschen mit geistiger Behinderung auf Kinder sind relativ häufig, weil diese oft keinen partnerschaftlichen/ sexuellen Zugang zu Erwachsenen finden. Ich glaube nicht, dass man bei einem 12-jährigen Jugendlichen, der immer wieder Kinder sexuell belästigt hat, schon eindeutig eine dauerhafte pädophile Neigung diagnostizieren kann. Vielleicht geht es mit diesem Projekt auch darum auszuloten, inwieweit es möglich ist, dass diese Jugendlichen (gleichzeitig) noch einen Zugang zur Erwachsenensexualität finden können. In jedem Fall wird es wohl darum gehen zu lernen, mit ihrer Sexualität in Form von Masturbation zufriedenstellend umzugehen ohne sich strafbar zu machen.

Ihr könnt davon ausgehen, dass "Intelligenzminderung" hier nicht heißt "hat halt nicht so gute Noten", sondern es wird um das Thema geistige Behinderung gehen. Menschen also die in aller Regel trotz Inklusionsbestrebungen immer noch in eigenen Schulen (mit Schwerpunkt "kognitive Entwicklung") untergebracht sind und später in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten und in aller Regel auch in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung leben. Es geht hier also vermutlich um Jugendliche mit Trisomie 21, mit verschiedenen erblichen Syndromem, dem fetalen Alkohol-Syndrom, schweren Autismusspektrumsstörungen und anderem mehr. Jugendliche deren kognitive Fähigkeiten vielleicht gar nicht ausreichen um Veranwortung für ihr Handeln zu übernehmen, die Probleme mit der Kontrolle von Impulsen haben und die gerade in der Pubertät sind, die Lebensphase in der Sexualität entdeckt wird und der sexuelle Trieb stark ausgeprägt ist.

Ich gehe davon aus dass man diese Jugendlichen aufgrund von bereits mehrfach begangenen Übergriffen auf Kinder in so eine Spezialeinrichtung holen möchte. Eine Rolle wird dabei spielen weitere Übergriffe zu verhindern. Eine andere, so intensiv mit ihnen arbeiten zu können, dass sie später einen gewissen Grad an Selbständigkeit erreichen können.

GPS-Tracker sind in der Pflege von Menschen mit Behinderung oder Demenz heute eine Kassenleistung, die nicht der Einschränkung dient, sondern im Gegenteil eine gewisse Freiheit ermöglichen kann, wo sonst Türen verschlossen gehalten werden müssten:

https://www.kindernetzwerk.de/de/aktiv/ ... leichs.php

Die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung, die sexuelle Grenzen anderer verletzen ist ganz allgemein sehr herausforderungsvoll.

https://fgp-bremen.de/sexuelle-grenzver ... raftaeter/

Insofern ist es in meinen Augen grundsätzlich zu begrüßen, wenn geschultes Fachpersonal zusammenkommt in einer neuen Einrichtung, die sich diesem Schwerpunkt widmet. Skepsis, wie sie hier auch geäußert wurde, finde ich beim Thema Umgang mit geistiger Behinderung gleichzeitig immer angebracht. Es geht um eine sehr vulnerable Gruppe von Menschen die ihre Rechte alleine kaum wahrnehmen können.

Die Frage die mir am meisten offen bleibt ist: wie soll der Schutz dieser Kinder und Jugendlichen vor dem Mob der sich in der Bevölkerung jetzt schon zusammenzurotten scheint, gewährleistet werden?

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Consuela » So 26. Jan 2025, 22:13

Caspar Ibichei hat geschrieben: So 26. Jan 2025, 20:37 Doch anders, als in dem Bericht formuliert "nachdem Beier selber die Jugendlichen kurz darauf als „sehr hohes“ Risiko bezeichnet", spricht Beier dabei von dem Risiko von Jugendlichen, die anderweitig leben.
woher leitet er denn dieses sehr hohe Risiko ab? es wäre einfacher das ganze zu evaluieren, wenn der Herr Beier (falls dies zutrifft) weitere Informationen mitteilt woher dieses Risiko kommen soll, so scheint es aufgrund der News das er einfach ein sehr hohes Risiko sieht, weil die Personen Intelligenzvermindert sind, und das halte ich für Ableistisch, weil in diesem falle die Evidenz fehlen würde.
"dass man deutschlandweit "Hunderte von Jugendlichen mit dieser Doppelproblematik habe, die in Privathaushalten oder in Jugendhilfeeinrichtungen leben, die nicht auf die Problematik vorbereitet sind und die Kontakt zu Kindern haben." Das Risiko für Missbrauchshandlungen, die diese Jugendlichen begehen, sei sehr hoch, so Beier."
wieder dieselbe frage, woher er die wissenschaftliche Evidenz dazu hat, dass Menschen nur wegen einer Intelligenzminderung ein erhöhtes Missbrauchsrisiko haben? Wenn dem so sei, dann würd es in Behinderteneinrichtungen vor Missbrauch wimmeln.

WSAM hat dazu heute einen Beitrag verfasst (https://wir-sind-auch-menschen.de/aktue ... zminderung) mit mehr Kritikpunkten die ich noch nicht auf dem schirm hatte, neben dem Ableistischem verhalten Herrn Beiers, was ich schon erwähnt hatte unter anderem auch

1) die Gefahr für die Jugendlichen (da vorher der Ort bekannt wurde) es zu Übergriffen dritter (z.B. rechter oder pedohunter) kommen könnte
2) die Frage wieso man nicht gleichzeitig über ein internes Sicherheitskonzept gesprochen hat, was den Missbrauch untereinander verhindern sollte, wenn die Jugendlichen zwischen 12 und 18 sein sollen
3) Kein erörtertes Sicherheitskonzenpt der Vulnerablen Jugendlichen gegenüber Betreuungspersonen
4) die Jugendlichen sollen auf ein normales Leben vorbereitet werden, wie allerdings soll dies passieren, wenn die Jugendlichen in einem kleinen Kuhdorf fernab der Zivilisation und fernab von Kindern ohne soziale kontakte untergebracht werden, und dadurch keine Gesellschaftliche teilgehabt haben.
5) über sowohl die GPS Überwachung als auch die Medikation wird zwar als letzten schritt gesprochen, aber nicht ob diese Freiwilligkeit voraussetzt oder Zwangsmaßnahmen ohne willen der Patienten, welches sowohl gegen das Grundgesetz verstoßen sollte, als auch von einem richten angeordnet werden muss.
6) dann noch die auswirkung auf Pädophile Menschen, wenn wir Pädophile Menschen in einzelnen Gruppen ohne kontakte zu anderen ausgrenzen, und Zwangsmedikation und Fußfesseln bzw. GPS Armbänder erst normalisieren, wird niemand sagen können wo das ganze endet.

Die Bürger haben nach der medialen offenlegung vor ort als auch auf Facebook massiv wie ich lese sehr viel misstrauen zu dem projekt, was verständlich ist da Herr Beier ja ohne irgendeine Erwähnung einer Straftat oder Verurteilung der Personen diese ohne näher genannte gründe als sehr hohes Risiko abstempelt


wie gesagt das Grundkonzept ist für mich wirklich gut, allerdings nicht die Umsetzung so, zum einen die Grundlose angstschürung vor Menschen wie uns, die diskriminierung und ausgrenzung der beteiligten aus dem Sozialen Leben, keine Sicherheitskonzepte und Zwangsmaßnahmen führen nicht zum erfolg sondern zum gegenteil.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Caspar Ibichei » So 26. Jan 2025, 20:37

Consuela hat geschrieben: So 26. Jan 2025, 17:43 ... das wegperren an orten wo man diese von Kindern fernhält, rund-um-die-uhr GPS überwachung und potentielle Zwangsmedikation wie bereits erwähnt,
Das wären meine Kritikpunkte an dem Bericht über die geplante WG.
Herr Beier sprach über "Notfallmaßnahmen", der Bericht leitet aus diesen Notfallmaßnahmen einen "allgemeinen Kontrollansatz" ab.
Notfallmaßnahmen könnten sicherlich in Einzelfällen umgesetzt werden, wenn das Risiko entsprechend hoch ist.

Doch anders, als in dem Bericht formuliert "nachdem Beier selber die Jugendlichen kurz darauf als „sehr hohes“ Risiko bezeichnet", spricht Beier dabei von dem Risiko von Jugendlichen, die anderweitig leben.
"dass man deutschlandweit "Hunderte von Jugendlichen mit dieser Doppelproblematik habe, die in Privathaushalten oder in Jugendhilfeeinrichtungen leben, die nicht auf die Problematik vorbereitet sind und die Kontakt zu Kindern haben." Das Risiko für Missbrauchshandlungen, die diese Jugendlichen begehen, sei sehr hoch, so Beier."
(Quelle: Der behandelte Artikel in rbb24.)


Und damit scheint mir eine Umsetzung der Notfallmaßnahmen nicht mehr so hoch zu sein.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Markus » So 26. Jan 2025, 18:21

Ich denke nicht, dass ohne Einwilligung der Eltern und der Zustimmung der Jugendlichen eine Medikation unter Zwang erfolgt. Ich kann zu den Risiken nicht viel sagen, gehe aber davon aus, dass die Risikoprognose von Therapeut:innen evaluiert wird. Die Distanz zu Kindern kann ich nachvollziehen. Wer weiß, was in den Biografien bereits vorgefallen ist.

Solche Projekte setzen eine Planung vorraus. Die beginnen beim entsprechenden Objekt (Gebäude) und reichen zu Konzepten, die gewissen Sicherheitsstandards entsprechen müssen.

Es kann sein, dass juristische Vorgaben eine gewisse Nachvollziehbarkeit und Kontrolle vorgeben. Ein GPS-Armband erscheint mir im Vergleich zu einer elektronischen Fußfessel sehr human. Ich habe den Eindruck, dass die verantwortlichen Akteure bemüht sind, den Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht zu werden, aber gleichzeitig auch schauen müssen, wie das schlussendlich zu realisieren ist. Außerdem denke ich, dass solch eine Wohngruppe bestimmte Vorraussetzungen einer entsprechenden medizinischen Einrichtung erfüllen muss.

Ich habe großes Vertrauen in das renommierte Präventionsprojekt und bin auf zukünftige Berichte gespannt.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Consuela » So 26. Jan 2025, 17:43

Markus hat geschrieben: So 26. Jan 2025, 17:08 Ich denke nicht, dass pädophile Jugendliche dort weg gesperrt werden, sondern dass im Rahmen dieser Wohngruppe das Ziel darin besteht, die Jugendlichen, die eine Intelligenzminderung haben, auf ein verantwortungsbewusstes Leben vorzubereiten.

Dazu gehört auch, die Impulskontrolle zu fördern, um eine Verhaltensabstinenz im Kontext einer zu vermeidenden Delinquenz zu erreichen. Ich könnte mir vorstellen, dass es für Jugendliche, die gleichzeitig eine Intelligenzminderung haben, einfacher sein kann, durch gemeinsame Tagesabläufe und eine Struktur den entsprechenden Therapieerfolg zu erreichen. Dort ist niemand allein, sondern es besteht die Möglichkeit, sich gegenseitig darin zu bestärken.
kann ich verstehen, dazu gehört aber nicht das wegperren an orten wo man diese von Kindern fernhält, rund-um-die-uhr GPS überwachung und potentielle Zwangsmedikation wie bereits erwähnt, das sind meine Kritikpunkte.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Caspar Ibichei » So 26. Jan 2025, 17:16

Ich möchte Markus da voll zustimmen.
Der Ort der Wohngruppe ist auch den (bezahlbaren) Immobilienangeboten für solch ein Projekt geschuldet.
Ich sehe es als wertvolle Chance für die Jugendlichen und wäre an ihrer eigenen Meinung nach einem Jahr interessiert.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Markus » So 26. Jan 2025, 17:08

Ich denke nicht, dass pädophile Jugendliche dort weg gesperrt werden, sondern dass im Rahmen dieser Wohngruppe das Ziel darin besteht, die Jugendlichen, die eine Intelligenzminderung haben, auf ein verantwortungsbewusstes Leben vorzubereiten.

Dazu gehört auch, die Impulskontrolle zu fördern, um eine Verhaltensabstinenz im Kontext einer zu vermeidenden Delinquenz zu erreichen. Ich könnte mir vorstellen, dass es für Jugendliche, die gleichzeitig eine Intelligenzminderung haben, einfacher sein kann, durch gemeinsame Tagesabläufe und eine Struktur den entsprechenden Therapieerfolg zu erreichen. Dort ist niemand allein, sondern es besteht die Möglichkeit, sich gegenseitig darin zu bestärken.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Consuela » So 26. Jan 2025, 16:23

Der letzte beitrag hat es hier leider nicht geschafft, aber hier noch mal etwas vom RBB

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... ojekt.html
Zu den Sicherheitsbedenken aus Bevölkerung und Politik sagte er: "Wir haben mit dem Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk einen Träger, der über etablierte Strukturen verfügt. Und damit können wir mit einer Wohngruppe für acht Jugendliche dem Kinderschutz dienen, weil das ja ortsfern eingerichtet ist." Das heiße, so Beier, dort bestehe keine Gelegenheit, im unmittelbaren Umfeld Kindern zu begegnen.

Daneben gebe es zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, "wie zum Beispiel GPS-Armbänder, die wir gegebenenfalls auch einsetzen würden. Oder wenn es erforderlich ist, auch medikamentöse Maßnahmen."
wenn der kommentar oder die Diskussion hier nicht passt, gerne in ein eigenständiges topic im inneren verlegen.

ich hab es schon mal gesagt, wenn man ein anständiges Projekt hinbekommt, wo man Menschen hilft damit zurechtzukommen, ihre Sexualität auszuleben, ohne jemandem zu schaden oder das Gesetz zu brechen, schön und gut das befürworte ich ausdrücklich, aber wegsperren an einen Ort fernab von Kindern, Bewachung bzw. Überwachung, GPS-Armbänder und Medikamentöse Ruhigstellung gehören eindeutig nicht dazu, soviel Kritik muss sein.

Re: Geplante WG für pädophile Jugendliche führt zu Widerstand

von Caspar Ibichei » Sa 25. Jan 2025, 12:44

Ich halte das auch für eine gute Sache.
So wie ich das bei einer Vorstellung des Projekts im November letzten Jahres mitbekommen hatte, gingen die Impulse für dieses Wohnprojekt von der Charité aus, und als Träger fanden sie nur das Ev. Jugend- und Fürsorgewerk. Dafür wurden sie angesichts bekannter Missbrauchsfälle in der Ev. Kirche scharf kritisiert.
Ich freue mich, dass diese guten Gedanken nun belebt werden konnten.

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