Pädophilie: Therapierbar?

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Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Dune » Di 18. Jan 2022, 19:14

Natürlich schreibt jeder Mensch einen Beitrag aus der eigenen Sicht, alles andere wäre ja auch gar nicht möglich.

So wie Mano bereits gut dargestellt hat, befinden wir uns hier aber in einem Selbsthilfeforum zu einem sehr sensiblen Thema. Ich halte es daher für ratsam, sich zu überlegen, ob man die Saiten des Klaviers nicht etwas feinfühliger anstimmen könnte.

Diese Feinfühligkeit, die meiner Meinung nach auch eine gewisse Offenheit für andere Perspektiven als die eigene beinhaltet, haben ich und andere bei Frank Denkers Beitrag vermisst und ich finde es durchaus angemessen, ihm das als Feedback mit auf seinen Weg geben zu dürfen.

Man kann das anders sehen. Menschen sind verschieden.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von DoppelM » Di 18. Jan 2022, 12:49

Mano, ich denke die Problematik ist hierbei aber, das nicht jeder weiß wie ein Leser des Beitrags diesen Emotional und Inhaltlich aufnimmt.

Für den einen mag ein Beitrag anmaßend und Respektlos sein, für den anderen ist der selbe Beitrag rein informativ.

Dein Beispiel mit dem Klavier ist sehr gut getroffen.
Dem einen mag die Musik des Spielers gefallen, der andere kann wiederum gar nichts mit der Art Musik anfangen und widerum andere reagieren Emotional auf diese Musik. Man kann es als Schreiber eines Beitrags nie jedem recht machen und auch es zu versuchen geht am Ende nur auf Kosten der Authentizität und des Inhalts.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Mano » Di 18. Jan 2022, 12:18

Caspar Ibichei hat geschrieben:
Mo 17. Jan 2022, 21:01
Da verstehe ich Frank aber etwas anders.
Ein Forum wie GSA, GLF oder sonst eines ist wie ein großer Konzertsaal mit unzähligen Zuschauern und Mitwirkenden. Im Raum steht ein Klavier und jeder darf darauf spielen. Fakt ist und bleibt,

DER TON MACHT DIE MUSIK

Man kann auf diesen Tasten einfach herumhauen dass es jeder hören muss, wo du sagst wow geil hört es sich an und ich sage es schmerzt in meinen Ohren. Nicht jeder am Klavier darf immer einen Applaus erwarten, wenn sein Ton die andern nicht so erreicht hat wie er sich das vorgestellt hat.
Man kann die Tasten aber auch etwas feinfühliger drücken, damit es auch die erreicht welche etwas sensiblere Ohren haben, vielleicht weil ihre Ohren durch ihre Vergangenheit oder jetzige Situation heikler geworden sind.
Es spielt keine Rolle was man auf diesem Klavier spielt, es ist entscheidend wie man es spielt.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Mitleser » Mo 17. Jan 2022, 21:33

So sehe ich das auch; Frank hat die Sache aus seiner Sicht geschildert, über seine Erfahrungen berichtet, und somit Einblicke gegeben, wie er mit seiner Neigung umgeht, und auf welchem Weg er einen Umgang damit gefunden hat. Was andere daraus machen, ist ihnen selbst überlassen, aber es liegt nun einmal in der Natur der Dinge, dass so ein beispielhafter, persönlicher Erfahrungsbericht sich eben um diese Person dreht - der diesbezügliche Vorwurf geht also ins Leere. Es gibt eben keine Universallösung, den ultimativen Weg zum Glücklichsein, das muss eben jeder für sich selbst herausfinden, egal, ob man nun auch etwas für Erwachsene empfindet oder nicht. Ersteres macht die Sache nicht zwangsläufig leichter, und letztendlich ist das, was man sich am sehnlichsten wünscht, womöglich genauso unerreichbar.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von DoppelM » Mo 17. Jan 2022, 21:20

Ist es nicht so das jeder Beitrag von jedem Nutzer nur die Ansichten und Meinungen des jeweiligen Nutzers wiedergeben?

Selbst wenn der Nutzer über Personengruppen usw. schreibt und oder sich einer solchen Zuordnet bedeutet es ja nicht das er eventuell Respektlos ist oder sein Beitrag als pauschale Lösung verstanden werden soll.
Der Nutzer schreibt nur seine eigenen Gedanken, seinen eigenen Umgang mit seiner eigenen Situation auf.

Was der Leser des Beitrags daraus macht, was er dabei empfindet, kann der Schreiber des Beitrags nicht vorher sehen.

Caspar Ibichei hat daher recht

Jeder Schreiber macht dem Leser ein Angebot.
Was der Leser aus dem Angebot für sich selbst herausnehmen kann und will ist Sache des Lesers.
Der Schreiber hat aber keinen Einfluss darauf, egal wie dieser den Beitrag schreibt.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Caspar Ibichei » Mo 17. Jan 2022, 21:01

Dune hat geschrieben:
Mo 17. Jan 2022, 20:08
...dass sich deine Texte hauptsächlich um dich drehen ...
Da verstehe ich Frank aber etwas anders.
Wenn ich über mich rede, unterstelle ich anderen nicht meine Gefühle, meine Gedanken, dränge sie nicht auf meine Lösungen.
Ich sage nicht "Du solltest ...", sondern biete an meine Gedanken einmal nachzuverfolgen und Teile davon evtl. in eigene Gedanken (und Meinungen) einfließen zu lassen.

Und es scheint mir Frank sehr wichtig zu sein, dem Anderen die Freiheiten der eigenen Meinungen zu lassen.
Er macht bei seiner Schreibweise Angebote, die niemand annehmen muss, sich aber jeder sein passendes Teil raussuchen kann.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Dune » Mo 17. Jan 2022, 20:08

Frank_Denker hat geschrieben:
Mo 17. Jan 2022, 12:46
besonders belastend empfinde ich es, wenn es immer wieder meine Texte betrifft.
Vielleicht liegt es daran, dass sich deine Texte hauptsächlich um dich drehen und du wenig Interesse daran zu haben scheinst, was andere Menschen schreiben.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Mano » Mo 17. Jan 2022, 16:47

Frank_Denker hat geschrieben:
Mo 17. Jan 2022, 12:46
Interpretiert nichts in meine Texte, was so nicht dasteht!
Ich habe deinen Beitrag mit einem Kopfschütteln freigegeben, weil er für mich den Anschein erweckte, dass du mit deinem Text auf den andern herumtrampelst und ihre Probleme einfach ignorierst.
Ich habe bei deinem Beitrag nichts reininterpretiert sondern ihn so verstanden wie er da stand und dementsprechend darauf geantwortet. Und scheinbar war ich nicht der Einzige den ihn so verstanden hat.
Ich hasse Konversationen...
Und dein aggressiver Ton jetzt finde ich auch nicht hilfreich.

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Frank_Denker » Mo 17. Jan 2022, 12:46

@Mano, @Mascha, @Dune,
@all, die ähnlich denken, es nur noch nicht geschrieben haben...

Ich hasse Konversationen, bei welchen die Kernaussagen ignoriert und einzelne, eigentlich zum Erklären gedachte Aussagen interpretiert werden, bei denen dann, wenn etwas unklar ist, nicht rückgefragt sondern behauptet wird, und bei denen dem Gegenüber sowieso abgesprochen wird, eine Meinung äußern zu können, weil er ja gar nicht weiß, worüber er spricht.
:(
Mir ist leider auch völlig unklar, ob das an einer Unfähigkeit liegt, Texte sinn-gemäß zu erfassen, oder ob es am Unvermögen liegt, andere Meinungen neben der eigenen als möglich zu erachten, oder ob es einfach nur daran liegt, weil man unbedingt Recht haben will und alles, was davon abweicht, nicht zulässig sein darf.
:(

Das gilt allgemein, aber besonders belastend empfinde ich es, wenn es immer wieder meine Texte betrifft.
Muss ich wirklich immer alles mit Disclaimern versehen, dass ich natürlich keinen Anspruch darauf erhebe, meine Aussagen wären allgemeingültig? Muss ich immer darauf hinweisen, dass meine heutige Situation kein alleiniger Glücksfall sondern im Laufe der letzten über 20 Jahre schwer erarbeitet ist? Glaubt jemand wirklich, dass ich nur deshalb, weil ich für mich heute Wege gefunden habe, mit meiner pädophilen Neigung gut zurecht zu kommen, heute keine Ahnung (mehr) davon habe, wie belastend und schwierig es sich für andere darstellen kann, die diese Entwicklung zur Selbst-Zufriedenheit noch vor sich haben?

Seit über 20 Jahren weiß ich, dass die Gefühle, welche mich seit meiner (sehr) frühen Jugend gegenüber jungen Mädchen begleiten, dass diese Gefühle, für die ich früher die unterschiedlichsten Erklärungen hatte, am Ende eine einzige, tiefgreifende Ursache haben:
Pädophilie!
Es hat nach dieser Selbsterkenntnis 10 Jahre gedauert, bis ich mich endlich aus meinen Gedankenspiralen lösen konnte und mich getraut habe, anderen (zumindest online) von meiner Neigung zu erzählen. 10 lange Jahre mit dem Gefühl des Doppellebens, dem Verstecken gegenüber der eigenen Familie, mit Zeiten des gleichzeitigen Verliebseins in ein kleines Mädchen und den gleichzeitigen Gewissensbissen, meine Frau zu betrügen, mit häufigen Suzid-Gedanken und allem Anderen, wovon so manche heute glauben, ich hätte keine Ahnung davon.
Nach diesen 10 Jahren hat es 2 lange Jahre gedauert mit stundenlangem Schreiben und Lesen im GLF, um meine in den 10 Jahren zuvor festgefahrenen Gedanken-Strukturen zu druchbrechen, bis ich am Ende dieser 2 Jahre Vernachlässigung meiner Familie wusste, so nicht weitermachen zu können.
Ja, ich bin heute gegenüber meiner Frau geoutet, aber glaubt irgendwer, dass ich vor nun gut 9 Jahren das Ergebnis dieses Outings einschätzen konnte? Es war nur klar, dass es nicht so weitergehen konnte, und dass ich mich nicht einfach mit fadenscheinigen Gründen wegschleichen wollte.
Ich wollte mich nicht (mehr) in meinem eigenen Leiden verkriechen, sondern ich wollte Perspektiven schaffen, ich wollte nicht mehr auf der Stelle treten!
Ja, ich bin glücklich darüber, von meiner Frau nicht verlassen worden zu sein, obwohl es ihr noch immer schwer fällt zu akzeptieren, dass meine Aufmerksamkeit den kleinen Mädchen gilt, weil ich ihr zuliebe auf so manche Begegnung mit Mädchen verzichte und weil wir immer wieder intensive und brutal ehrliche Gespräche miteinander führen, wenn wir merken, dass dieses nötig ist. Es war und ist viel Überzeugungsarbeit und Kompromissbereitschaft gefragt. Mit Glück(!) allein hat das nichts zu tun!
Selbst die heute glücklichen Ergebnisse waren niemals Selbstläufer!

Zum Thema "Interpretation":
Wenn ich heute von "... zärtliche Intimität mit einem geliebten und mich genauso liebenden, kleinen Mädchen!" schreibe, dass mir dieses fehlt, ...
Warum wird das ausschließlich auf "Sex mit Kindern" reduziert? Ist zärtliche Intimität wirklich für Euch reduziert auf Sex? Ist nicht das Spüren von Nähe, das in den Arm nehmen, der Begrüßungskuss auf den Mund, weil das Kind das bei allen so macht, nicht auch jeweils ein Beispiel für intime Zärtlichkeit?
Es besteht doch der Konsenz darüber, dass Kinder diese Nähe, den Kuss, usw. ganz anders empfinden, als ich/wir uns dieses Wünschen. Und somit ist es doch genau das, was ich nicht bekommen kann und deshalb vermisse, nämlich dass dieses Kind/dieses Mädchen mich genauso liebt wie ich sie.
Also bitte!
Interpretiert nichts in meine Texte, was so nicht dasteht!

Zum Thema "Kernaussage":
Wofür ich plädiere ist, damit aufzuhören, sich selbst als den am schlimmsten Betroffenen zu sehen und sich daran zu messen, wie vermeintlich viel besser es andere haben.
Es liegt am Ende immer an einem selbst, wie man vorwärts kommt. Wenn man merkt, allein nicht mehr aus seinen Gedankenspiralen herauszufinden, dann muss man Hilfe annehmen. Ich wünsche jedem, dass dieses nicht so wie bei mir lange und schmerzvolle 10 Jahre dauert.
Aber trotzdem muss man seine Denkweise und seine Ansichten selbst ändern oder an die gegebenen Möglichkeiten anpassen. Das kann niemand anderes für einen tun!

Wofür ich ebenfallst plädiere ist, sich nicht (zu lange) an den Gedanken festzuhalten, was man alles nicht erreichen wird/kann. Es ist (auf Dauer) nicht zielführend, sich damit zu beschäftigen/sich darauf zu konzentrieren, wovon man schon von Anfang an weiß, dass man es sowieso nie erreichen wird.
Besser ist, sich auf das zu "stürzen", was veränderbar ist.

Und was ich von jedem erwarte ist, die Meinungen/ Aussagen anderer zumindest zu durchdenken und dann zu entscheiden, ob es für einen selbst relevant ist oder eben nicht. Und wenn es für einen selbst nicht wichtig scheint, dann kann man das vielleicht schreiben, aber hört auf, die Aussagen derer zu zerlegen, die das gleiche Ziel verfolgen: Verbesserung der Lebenssituation der pädophil empfindenden Menschen. (Auch wenn es vielleicht aktuell nur einzelnen gelingt...)

Wenn dieses gemeinsame Agieren nicht gelingt, wenn Leute vor den Kopf gestoßen werden mit dem Absprechen, eine passende Meinung haben zu können, dann werden einfach viele Denk-Impulse fehlen, die vielleicht für einige unvorstellbar scheinen, die anderen aber vielleicht genau den Input geben, mit welchem der "Knoten" für den eigenen Fortschritt endlich platzt.

Gruß
Frank Denker

Re: Pädophilie: Therapierbar?

von Dylan » Mo 17. Jan 2022, 00:08

Mascha hat geschrieben:
So 16. Jan 2022, 10:01
In den Statistiken von KTW werden die Konsequenzen aus all dem schlicht "Komorbiditäten" genannt, also Krankheiten, meist psychische, die als Folge entstehen - und die bei pädophilen Menschen deutlich häufiger auftreten.
Das Problem ist Perspektivlosigkeit. Der Gedanke, die sehnlichsten Wünsche nie erfüllt zu bekommen, sich ständig verstecken zu müssen, ständig in Angst zu leben und nur eine Zukunft entweder in Einsamkeit, halbtot geschlagen im Krankenhaus oder im Gefängnis zu verbringen zu müssen, kann sicherlich jeden psychisch krank machen.

Sinnvoller als sich darüber zu streiten, wer denn jetzt das schwerere Los gezogen hat, wäre es also zu überlegen, wie man denjenigen Perspektiven geben könnte, die derzeit keine sehen.

Ich sehe da einen Haufen sehr vielversprechender Möglichkeiten. Es gibt immer mehr Verfahren, um zunehmend realistischere 3D-Modelle für komplett fiktive Charaktere zu erstellen. Virtual Reality ist groß im Kommen. Künstliche Intelligenz wird immer ausgefeilter.

Man stelle sich mal vor, was mit einem VR-Headset, dem KI-verstärkten simulierten Computermodell eines Kindes und einer Haptischen Weste gerade für Pädophile möglich wäre, die an Einsamkeit und fehlendem Körperkontakt leiden…

Problem dabei ist, dass all dies komplett illegal wäre, obwohl niemanden geschadet wird – weil es für die Mehrheit scheinbar wichtiger ist, Pädophile leiden zu sehen, als Menschen (und nicht zuletzt auch Kindern) zu helfen. Nicht zuletzt in dem Verbot von Puppen hat sich gezeigt, wie viele in geradezu beiläufiger Grausamkeit bereit sind Pädophilen ihre letzte emotionale Krücke zu nehmen – nicht, weil dadurch erwiesenermaßen Kinder geschützt werden würden, sondern schlicht weil Pädophile als "widerlich" definiert wurden und damit scheinbar schon grundsätzlich eine Bestrafung verdient haben.

Ein nicht geringer Teil des Leids, den viele Pädophile erfahren, wird bewusst von der Gesellschaft erzeugt. Die sich dann wiederum hinstellt und eben dieses Leid als Bestätigung dafür nimmt, dass Pädophilie eine Krankheit sei, und dies dann als Grundlage nimmt, um Pädophilie rechtlich aus Antidiskriminierungsgesetzen auszunehmen – was wiederum den Druck und damit das Leid auf Pädophile verstärkt.

Hier müsste man ansetzen und diesen perfiden Kreislauf durchbrechen, und ich bin überzeugt, dass sich dadurch viele Probleme, für die heute Menschen jahrelang in Therapie mit teil völlig falschen Zielsetzungen gesteckt werden, so ziemlich in Luft auflösen würden. Die Frage, ob Pädophilie therapierbar ist, hat für mich damit ein wenig den gleichen Beigeschmack wie bei einem Feuerwehrmann, der sich fragt, ob man einen Waldbrand noch in den Griff bekommen kann, den er selber ursprünglich gelegt hat.

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